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AMORE & AMICIZIA: AIR DOLOMITI präsentiert ARENA DI VERONA zu Gast in MÜNCHEN

9. Mai 2019 um 20.00 Uhr im Herkulessaal der Münchner Residenz


Solisten und Orchester der Arena di Verona:
Anna Pirozzi (Sopran) / Martin Muehle (Tenor) / Simone Piazzola (Bariton)
Musikalische Leitung: Steven Mercurio

Von Verdi bis Verismo: Wie kaum ein anderer Ort steht die Arena di Verona für die italienische Operntradition. Seit über 100 Jahren musiziert das Orchester der Arena di Verona unter bedeutenden Dirigenten von Tullio Serafin bis Riccardo Muti - ein Garant für stilsichere, mitreißende Aufführungen italienischen Opernschaffens.
Nun gastiert das Orchester der Arena di Verona unter der Leitung von Steven Mercurio in München; mit ihnen gestalten Anna Pirozzi (Sopran), Martin Muehle (Tenor) und Simone Piazzola (Bariton) dieses musikalische Fest der Freundschaft zwischen den Partnerstädten München und Verona.
Auf dem Programm stehen neben Höhepunkten aus Opern von Giuseppe Verdi und Umberto Giordano auch seltener zu hörende Kostbarkeiten des italienischen Repertoires.

 

Karten erhältlich von 38,- EUR bis 129,- EUR bei MünchenTicket


Mit freundlicher Unterstützung von All about Italy.

 

Sie sind am 9. Mai 2019 leider verhindert? Wir bringen Sie täglich nonstop zu den Opernfestspielen 2019 nach Verona.

 

 

 

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Fondazione Arena di Verona

 

Steven Mercurio
Musikalische Leitung

Steven Mercurio, Dirigent und Komponist italienisch-amerikanischer Abstammung, genießt sowohl in der Welt der Oper als auch bei Sinfonieorchestern internationales Renommee. Nach seiner Ausbildung an der Juilliard School war er fünf Jahre Musikdirektor des Spoleto Festival und Erster Dirigent der Oper in Philadelphia. Sein Repertoire umfasst mehr als 45 Opern in sieben Sprachen; weltweite Engagements führten ihn u.a. an das Théâtre de la Monnaie in Brüssel, an die English National Opera sowie an große Häuser in den USA wie San Francisco, Washington, Seattle, Dallas, Cincinnati u.a. In Italien dirigierte er u.a. an den Opernhäusern in Rom, Turin, Triest, Catania, Palermo und im Teatro Filarmonico in Verona. Im sinfonischen Bereich arbeitete Steven Mercurio u.a. mit dem London Philharmonia und dem London Philharmonic Orchestra, der London Sinfonietta, den Wiener Symphonikern, dem Philharmonia Orchester Prag, dem Luxemburgischen Sinfonieorchester, dem Sydney Symphony Orchestra, dem Pittsburgh Symphony Orchestra und weiteren amerikanischen Klangkörpern. Der vielseitige Dirigent leitete mehrfach Opern und sinfonisches Repertoire in TV-Produktionen, darunter die Reihe „Christmas in Vienna“ mit den Wiener Symphonikern und das berühmte Konzert „American Dream“ mit Andrea Bocelli und dem New Jersey Symphony Orchestra zu Füßen der Freiheitsstatue sowie die 20. Richard Tucker Opera Gala mit dem Orchester der Metropolitan Opera, beide für den Sender PBS. Auf der Welttournee von Stings Projekt „Symphonicities“ dirigierte Maestro Mercurio das Royal Philharmonic Orchestra, dokumentiert auf der DVD „Live in Berlin“. Seine CD-Produktionen umfassen Opern-Gesamtaufnahmen (z.B. Il trovatore, Manon Lescaut, Cavalleria rusticana/I Pagliacci) sowie mehrere Recitals außerdem erarbeitet er musikalische Arrangements für Sänger wie etwa für Plácido Domingo, Fabio Armiliato, Ben Heppner, Bryn Terfel u.a.

Anna Pirozzi (Sopran), geboren in Neapel, studierte am Istituto Musicale Pareggiato im Aostatal und am Konservatorium in Turin und besuchte Meisterklassen u.a. bei Daniela Dessì, Mirella Freni, Sylvie Valayre und Raina Kabaivanska. Schon die ersten Engagements umfassten große Partien des lyrischen und Lirico-spinto-Fachs wie Leonora (Verdi: Il trovatore), Desdemona (Verdi: Otello) und die Titelpartien in Verdis Aida und Puccinis Tosca. 2013 gab sie unter der Leitung von Riccardo Muti als Abigaille in Verdis Nabucco ihr gefeiertes Debüt bei den Salzburger Festspielen; diese Partie sang sie auch in der Arena di Verona, an der Scala und u.a. in Bologna, Florenz, Leipzig und Peking. Als Maddalena de Coigny (Giordano: Andrea Chénier) debütierte sie 2016/17 an der San Francisco Opera und als Lady Macbeth an der Seite von Plácido Domingo in Madrid. Wenig später sang sie unter Zubin Mehta erstmals die Titelpartie in Puccinis Turandot, 2018 in Bilbao ihre erste Norma, in Lièges die Titelpartie von Puccinis Manon Lescaut und Odabella in Verdis Attila am Gran Teatro del Liceu in Barcelona, ebenfalls ein Rollendebüt. Wichtige Engagements waren Lady Macbeth in Sao Paolo, Bologna und Cagliari, Amelia in Verdis Un ballo in maschera am Teatro Regio in Turin, bei den Verdi-Festspielen in Parma, Leonora (Il trovatore) in Bologna und an der Bayerischen Staatsoper, wo sie aktuell auch als Abigaille zu hören ist, Santuzza (Mascagni: La cavalleria rusticana) bei den Caracalla-Festspielen in Rom sowie Elvira (Verdi: Ernani) unter Riccardo Muti in Rom, Elisabetta in Donizettis Roberto Devereux in Bilbao sowie Tosca in Turin, Rom, Leipzig und der Deutschen Oper Berlin. Ihre jüngsten Rollendebüts sind Leonora in Verdis La forza del destino und die Titelpartie in Ponchiellis La Gioconda (Barcelona). Nächste Engagements umfassen u.a. Nabucco in Wien, Un ballo in maschera in Oviedo und Madrid, Il Pirata in Monte Carlo sowie die selten aufgeführte Verdi-Oper Alzira in Bilbao.

Martin Muehle (Tenor), in Porto Alegre (Brasilien) geboren und an der Musikhochschule Lübeck ausgebildet, erhält von Publikum und Kritik Beifall für seine stimmlichen Qualitäten und die dramatische Intensität in fordernden Tenor-Partien: Dazu zählen die Titelpartie in Giordanos Andrea Chenier (Deutsche Oper Berlin), Manrico (Verdi: Il trovatore in Seattle), Canio (Leoncavallo: I Pagiacci in Palermo), De Grieux (Puccini: Manon Lescaut in Sao Paolo) oder Faust (Mefistofele von Arrigo Boito). 2017 gab er als Don José sein gefeiertes Debüt auf der Seebühne der Bregenzer Festspiele in der Carmen-Neuproduktion unter Paolo Carignani, eine Partie, mit der er auch am Bolschoi Theater gastierte. 2017 gab Martin Muehle sein Rollendebüt als Wagners Lohengrin in St. Gallen und sang im selben Jahr Calaf in der Kölner Neuproduktion von Puccinis Turandot sowie im Teatro Filarmonico in Verona. Auch die Puccini-Partien Cavaradossi (Tosca), Pinkerton (Madama Butterfly) und Luigi (Il tabarro) gehören zu seinem Repertoire, außerdem Hagenbach in Catalanis La Wally und Paolo in Francesca da Rimini (Einspielung für das Label Naxos). Bis 2015 war Martin Muehle Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim, wo er u.a. Fritz in Franz Schrekers Der ferne Klang, Faust in Berlioz' La Damnation de Faust, Gabriele Adorno (Verdi: Simone Boccanegra) und die Titelpartie in Verdis Stiffelio sang. Zu seinen Partien im italienischen Fach zählen weiterhin Radames (Verdi: Aida) und Pollione (Bellini: Norma). Engagements führten Martin Muehle u.a. auch nach Graz, Seattle, Bari, Modena, Palermo, Toulouse, Barcelona und Sao Paolo.

Simone Piazzola (Bariton), in Verona geboren, begann sein Gesangsstudium bei Alda Borelli Morgan schon mit elf Jahren. Er gewann diverse Wettbewerbe und Auszeichnungen, darunter den zweiten Preis sowie den Publikumspreis bei Plácido Domingos Operalia Gesangswettbewerb in Verona. Bei einem Gala-Konzert mit Domingo trat der junge Bariton auch erstmals in der Arena di Verona auf. Bereits mit Mitte zwanzig wurde Simone Piazzola in namhaften Opernhäusern für große Bariton-Partien wie Giorgio Germont (La Traviata), Renato (Il ballo in maschera), Graf Luna (Il trovatore) oder Marcello in Puccinis La Bohème engagiert; inzwischen singt er an großen Opernhäusern überall auf der Welt. Er gastierte u. a. am Teatro alla Scala in Mailand, am Teatro dell’Opera in Rom, am Teatro Real in Madrid, am Teatro La Fenice in Venedig, an der Deutschen Oper Berlin, der Semperoper in Dresden, der Wiener Staatsoper, der New Yorker Metropolitan Opera sowie an Opernhäusern in Amsterdam, Athen, Bilbao, Los Angeles, Neapel, San Francisco, Tel Aviv, Verona u.a.; außerdem sang er beim Festival in Macerata, beim Maggio Musicale in Florenz und bei der Verdi Gala der Fondazione Toscanini. Gastspiele führten Simone Piazzola u.a. nach St. Petersburg, Hongkong und Japan. In München war an der Bayerischen Staatsoper als Herzog von Nottingham (Roberto Devereux), Giorgio Germont (La traviata) und Renato (Il ballo in maschera) zu erleben. Weitere Partien seines Repertoires sind u.a. Lord Enrico Ashton (Donizetti: Lucia di Lammermoor), Valentin (Gounod: Faust), Sharpless (Puccini: Madama Butterfly), Silvio (Leoncavallo: I Pagiacci), Paolo (Verdi: Simone Boccanegra), Rodrigo (Verdi: Don Carlo) sowie die Titelpartie von Verdis Rigoletto. Nächste Engagements führen ihn u.a. nach Palermo (La Favorite), Madrid (Falstaff, Don Carlo, Il Pirata) und Wien (Simone Boccanegra).