Ihr Browser ist nicht aktuell!

Aktualisieren Sie Ihren Browser, damit Sie diese Website richtig sehen. Aktualisieren Sie jetzt

×

Fill 1400x600 focaccia

Street food in Baris Altstadt

Entdecken Sie, wo Sie die besten Panzerotti und Fladenbrote und den besten rohen Fisch in Bari bekommen.  Auf der Suche nach Street Food in der Altstadt.

Warum sollte man eine Reise nach Bari organisieren? Das Essen und insbesondere das Street Food sind absolut triftige Gründe dafür. Hier gibt es nämlich unzählige Spezialitäten. Einen kulinarischen Reichtum, den man nur in der Praxis entdecken kann und zwar durchs Essen.

Durchquert man das Herz der Stadt, trifft man in Bari Vecchia, der Altstadt, zwischen Gassen und Gässchen, die bei der Piazza del mercato del pesce beginnen, auf die gesamte gastronomische Geschichte der Stadt.

Hier bieten die einheimischen Frauen ihre frisch zubereiteten Produkte an: von Popizze, eine Art frittierter Brothappen, die aus Pizzateig hergestellt werden, über Sgagliozze, frittierte Polenta-Scheiben mit einer abschließenden Prise Salz (die besten finden Sie bei Maria, einer älteren Dame, die ihre kleinen Köstlichkeiten jeden Tag gekonnt zubereitet), bis hin zur Focaccia (Fladenbrot), dem klassischen morgendlichen oder nachmittäglichen Imbiss, das hauptsächlich mit Tomaten, Oliven und Zwiebeln belegt wird (in der Nähe der Basilika San Nicola liegt die Bäckerei Panificio Fiore, die seit vier Generationen die besten Fladenbrote der Stadt fabriziert), ohne jedoch die Panzerotti zu vergessen, diese kleinen pikanten Teigtaschen sind den Popizze ähnlich, weisen aber eine Tomaten-Mozzarella- oder eine Hackfleischfüllung auf.

Für Fischliebhaber gibt es Street Food auf dem berühmten Fischmarkt am Kai San Nicola. Hinter den Ruinen vom Theater Margherita liegt der kleine Hafen, Treffpunkt alter und junger Seewölfe, wo man den berühmten ‘nderr alle lanze antrifft, den Anlegepunkt der Schiffer, die mit ihrem eben gefischten Fang eintreffen. Hier können sie fangfrischen rohen Frisch probieren: von Meeresfrüchten (Miesmuscheln, Seeigel, Venusmuscheln) über Krustentiere bis hin zu kleinen Kraken, die umgangssprachlich auch „Allievi“ (Schüler) genannt werden, weil sich noch klein sind.